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 Mila Superstar (Anime)
  Original Titel: Attack No.1
 Produziert von:
Tokyo Movie Shinsha
 Erschienen bei:
Concorde-Video
 Episoden Anzahl:
104
 Genre:
Shojo, Sports
 Jahr:
1969-1971

 
 ARTIKEL
Mila Ayuharas liebste Beschäftigung ist Volleyballspielen. Das zwölf Jahre alte Mädchen lebt mit ihren Eltern in Fujimi, nachdem sie von Tokio dort hingezogen sind. Sie friedliebend und versucht Konflikten möglichst aus dem Weg zu gehen. Ihr großer Traum ist es die beste Angriffsspielerin der Welt zu werden. Mila ist zwar sehr emotional, hat aber dennoch meistens die Leitung ihre Volleyballteams inne. Zudem ist die junge Japanerin gut in der Schule.
Midori Hayakawa, ein Mädchen, das Mila in der Fujimi Junior High kennen lernt, teilt ebenfalls die Leidenschaft fürs Volleyballspielen. Anfangs waren sich die beiden Mädchen spinnefeind, doch im Laufe entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Trotz allem bleibt Midori, die allein mit ihrem Vater, einem vermögenden Mann, lebt, Milas härteste Konkurrentin beim Volleyball. Abgesehen von ihrer Liebe und Leidenschaft zum Sport, hat sie sehr tiefe Gefühle für Tsutomu, ihren Cousin zweiten Grades.
Dieser stirbt jedoch aufgrund eines Autounfalls, da er sich zu sehr beeilt hat, um bei dem Finale der Qualifikationen im Publikum sein zu können. Schwer verletzt liegt er im Krankenhaus und ist kurz nach Milas Eintreffen tot – ihre Chance ihm ihre Liebe zu gestehen ist dahin. Auch Tsutomu hat ihr nie seine Gefühle offenbart. Tsutomus Stimme ist es aber, die Mila die Kraft gibt und sie vor dem Tod durch den Wundkrampfstarr rettet, den sie sich durch eine Wunde am Beim zugezogen hat.
Während ihrer Volleyballzeit hat Mila nicht nur Freunde, sondern auch den ein oder anderen ihr feindlich Gesinnten, mit dem sie zu tun hat. Auch war ihre Entwicklung in Sachen Volleyball nicht immer ein Honiglecken. So hatte sie beispielsweise mit harten Gegnern, Niederlagen, Enttäuschungen und schließlich auch sich selbst zu kämpfen. Besonders hat war sie auch zu sich selbst: Durch Eisenketten um die Handgelenke und Medizin- statt Volleybällen versuchte sie ihre Hände stärker zu machen.
Dank ihrem – oft schon unheimlichen – Ehrgeiz, ihrem sozialen Umfeld, wozu Freunde und Trainer, wie etwa Herr Hingo, zählen, die sie immer wieder anspornen, und der Gemeinschaft kann Mila ihren Traum verwirklichen.
 
Bildcopyright:
Die im Zusammenhang mit diesem Artikel verwendeten Bilder und Coverscans unterliegen dem Copyright von Chikako Urano & Tokyo Movie Shinsha.
Autor:  Esther Forberger
Datum: 27.12.2005

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